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Wipperfürth: Verdacht auf Geflügelpest
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Das TV-Huhn "Sieglinde" wurde von einem Hund getötet. Ihre Besitzerin forder 4.000 Euro Schadensersatz vom Hundebesitzer.
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Wipperfürth: Verdacht auf Geflügelpest

Das oberbergische Veterinäramt ist in Alarmbereitschaft. Grund ist der Verdacht auf einen Ausbruch der Geflügelpest in einem Hobbybetrieb in Wipperfürth. Nach Kreisangaben hat der Tierarzt, der den Betrieb betreut, den Verdacht gemeldet.

Veröffentlicht: Freitag, 28.01.2022 12:56

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Daraufhin wurden Proben genommen und zur Untersuchung ins zuständige Amt in Krefeld geschickt. Das hat den Verdacht am Freitag (28.01.22) bestätigt. Das oberbergische Veterinäramt hat deshalb die Tötung des Bestandes von etwa 20 Tieren angeordnet.

Nun steht noch die endgültige Bestätigung des nationalen Referenzlabors aus. Sollte der Befund bestätigt werden, werden rund um den Betrieb eine Schutz- und eine Überwachungszone mit mehreren Kilometern Radius eingerichtet. Dort gelten dann Einschränkungen für Halter und Verkäufer von Geflügel.

Eine direkte Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht - bisher gibt es keine Hinweise, dass die Geflügelpestviren in Deutschland für den Menschen ansteckend sind. Es handelt sich um den ersten Ausbruch seit Jahren im Oberbergischen.

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