
© Ulf Siebach
© Ulf Siebach
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Ulf Siebach ist vor fünf Jahren nach Sibirien ausgewandert. Er hat sich eine Farm gekauft, auf der er Zimmer für Urlauber anbietet. Im Sommer läuft das Geschäft gut, "im Winter traut sich kaum einer her", sagt Ulf. Die Menschen haben Angst vor der Kälte. Kein Wunder: In Spitzenzeiten misst Ulf minus 50 (!) Grad. Normal sind minus 10 bis minus 20.
Bei minus 50 Grad bekommen die Kinder schulfrei, Busse fahren nicht mehr, das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Man sitzt vor dem russischen Ofen und wartet, bis es vorbei ist. Dennoch liebt Ulf die Kälte: Sie entschleunigt, sagt er. Das Leben sei ganz anders, als im Westen.
Wir holen mit Ulfs Geschichten echte Kälte ins Radio!
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Ulf aus Sibirien Woche 1:
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Ulf aus Sibirien Woche 2:
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