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Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm
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Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm

Geschlossene Kitas, reduzierte Öffnungs- und Betreuungszeiten und der Wegfall von Angeboten in der Jungend- oder Behindertenhilfe. Das droht bei uns im Rheinisch-Bergischen, wenn sich nicht schnell etwas ändert. Das sagen die Wohlfahrtsverbände im Kreis. Gemeinsam schlagen sie jetzt Alarm und haben Aktionswochen auf die Beine gestellt, um sich für bessere Bedingungen stark zu machen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.05.2024 04:06

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Weniger Bürokratie, bessere Arbeitsbedingungen und eine gesicherte Finanzierung sind die Kernforderungen der Verbände. Nur so könne man den Geld- und Personalmangel angehen, der aktuell dafür sorgt, dass auch in Rhein-Berg viele Angebote auf der Kippe stehen. Fallen sie weg, wären große gesellschaftliche und politische Nöte das Ergebnis, sagen die Verbände. Die finanzielle Unterstützung reiche seit vielen Jahren nicht und die Rücklagen sind nahezu aufgebraucht.

Um auf die Not hinzuweisen, laufen in Rhein-Berg aktuell Themenwochen, bei der jeweils ein anderer Schwerpunkt gesetzt wird. Dazu gibt es Aktionen in den Einrichtungen im Kreis und jeden Mittwoch eine Präsentation im Umfeld des Gladbacher Wochenmarktes. Los geht es heute mit der Jugendhilfe. 

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Viele Themenwochen sind geplant

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Folgende Themenwochen wird es geben:

06.-12. Mai (Präsentation am 08. Mai vor H&M): Jugendhilfe

13.-19. Mai (Präsentation am 15. Mai auf der Johann-Wilhelm-Lindlar Straße): Beratungsdienste

20.-26. Mai (Präsentation am 22. Mai auf der Johann-Wilhelm-Lindlar Straße): Kindertagesstätten

27. Mai – 02. Juni (Präsentation am 29. Mai vor H&M): Behinderten- und Eingliederungshilfe

03.-09. Juni (Präsentation am 05. Juni vor H&M): Offene Ganztagsschulen

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