
Wohneigentum im Oberbergischen wird immer teurer
Im Oberbergischen werden Eigentumswohnungen immer teurer. Im Zeitraum von 2015 bis 2018 sind die Preise hier um 18 Prozent nach oben geklettert. Das hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte bekannt gegeben.
Veröffentlicht: Mittwoch, 08.05.2019 13:00
Der Gutachterausschuss führt die immer weiter steigenden Preise auf die hohe Nachfrage und auch das niedrige Zinsniveau zurück. Trotzdem gehe man hier von einer marktüblichen Entwicklung aus. Auch seien die Kaufpreise im Oberbergischen im Vergleich zur Rheinschiene noch moderat: Im Oberbergischen zahlten Käufer für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus im letzten Jahr im Schnitt 188.000 Euro. Im Rheinisch Bergischen Kreis lag der Durchschnittspreis bereits bei 390.000 Euro - und in Köln zahlte man für eine vergleichbare Immobilie rund 800.000 Euro.
Der Grundstücksmarktbericht steht kostenfrei auf der Seite des Gutachterausschusses www.gars.nrw.de (Oberbergischer Kreis) oder auf www.boris.nrw.de zum Download bereit.