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Wohnhilfen Oberberg: Mehr Menschen in Notunterkünften
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Wohnhilfen Oberberg: Mehr Menschen in Notunterkünften

Die Wohnhilfen Oberberg beobachten mit Sorge, wie sich die Situation am Wohnungsmarkt auch im Oberbergischen zuspitzt. Das geht aus ihrem Jahresbericht hervor. Das Problem habe sich im vergangenen Jahr zugespitzt, heißt es.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.04.2022 09:40

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Die Wohnhilfen Oberberg der Diakonie Michaelshoven haben im vergangenen Jahr über 1.300 Fälle betreut. Auffällig war, dass laut Wohnhilfen mehr Menschen in Notunterkünften untergebracht waren und auch mehr auf der Straße gelebt haben. Und die Suche nach passendem Wohnraum dauert lange, weil es so wenige angemessene und bezahlbare Wohnungen gibt. Deshalb sind die Menschen beispielsweise länger in den Notunterkünften. Viele Menschen, die akute Probleme bekommen, können nicht aufgenommen werden. 

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