
© Brigitte Mackscheidt
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Aufgrund des Umweltalarms durch die Hochwasserkatastrophe sind Angeln und Wassersport aus Sicherheitsgründen weiterhin nicht möglich, sagt der Wupperverband.
Die Gesundheit der Freizeitgäste habe oberste Priorität.
Zwar konnten die Reinigungsarbeiten zum Beispiel an der Wupper in Hückeswagen abgeschlossen und Proben von Wasser und Boden analysiert werden. Daneben sollen jetzt aber noch die Fische in Wupper und im Stausee Beyenburg auf Schadstoff-Belastung untersucht werden.
Durch die Überschwemmung im Juli waren mehr als 100.000 Liter Substanzen aus Firmen entlang des Flusses in die Wupper-Talsperre geflossen.
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