
Wupperverband rät zu Überflutungs-Vorsorge
Der Wupperverband ruft dazu auf, Vorsorgemaßnahmen gegen Überflutungen zu treffen. Vor einem Jahr war das Bergische innerhalb von zwei Wochen gleich dreimal von extremem Starkregen mit hohen Schäden betroffen.
Veröffentlicht: Montag, 03.06.2019 04:26
Die Fälle haben gezeigt, dass so etwas jederzeit passieren und jeden treffen kann. Anlieger an Flüssen und Bächen sind nicht die einzigen, die Vorsorge treffen sollten, sagt der Verband. Denn auch abfließendes Regenwasser oder Wassermassen aus der Kanalisation können zu vollgelaufenen Kellern und Überflutungen führen.
Ob das eigene Wohngebiet in einer Risikozone liegt ist in sogenannten Starkregengefahrenkarten zu sehen - die Kommunen im Bergischen arbeiten gerade an solchen Karten oder haben sie sogar schon veröffentlicht. Der Verband selbst hat Tipps zum Gebäudeschutz online zusammengestellt – außerdem kann für Hauseigentümer der sogenannte Hochwasserpass hilfreich sein.