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Wupperverband-Symposium in Wuppertal
© Wupperverband
Der Füllstand der Wuppertalsperre im Juli 2025.
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Wupperverband-Symposium in Wuppertal

Wer heutzutage an der Wupper spazieren geht, kann es sehen: Das Wasser ist klarer geworden, die Ufer natürlicher und mit etwas Glück entdeckt man sogar einen Eisvogel oder Biber. Beim Symposium des Wupperverbands in Wuppertal ziehen Experten in diesen Tagen Bilanz über 25 Jahre Gewässerentwicklung - und die Erfolge sind bei uns im Bergischen deutlich sichtbar. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2026 09:11

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In Leichlingen wurde der Murbach im vergangenen Jahr auf über 500 Metern renaturiert und hat ein natürlicheres Bachbett bekommen. Für den Sommer sind weitere Arbeiten an der Wupper in Wipperfürth-Egerpohl und Böswipper geplant. Lachs, Biber und Eisvogel sind zudem in unsere Gewässer zurückgekehrt, freut sich der Wupperverband. Mit 25 Prozent liegt das Wuppergebiet beim Erreichen der EU-Umweltziele deutlich über dem Bundesdurchschnitt von nur 12 Prozent. Aber der Klimawandel stellt neue Herausforderungen: Dürrephasen wechseln sich mit Extremhochwassern ab. Deshalb arbeitet der Wupperverband an einem Zukunftsprogramm mit 200 Hochwasserschutz-Maßnahmen. 

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