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Wupperverband: Unterstützung für Wiederaufbauplan
© Wupperverband
Blick vom Staudamm der Großen Dhünn-Talsperre in Richtung Tosbecken und Unterlauf der Dhünn
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Wupperverband: Unterstützung für Wiederaufbauplan

Vor knapp zwei Jahren hat das Hochwasser auch im Bergischen damals noch unvorstellbare Schäden angerichtet. Betroffen war auch der Wupperverband: In der Wuppertalsperre bei Hückeswagen gab es eine Öl-Katastrophe, zahlreiche Klärwerke und Pumpanlagen wurden beschädigt – Flüsse mit Schotter überschwemmt. Nun bekommt der Verband 28,5 Millionen Euro Fördergelder für seinen Wiederaufbauplan.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.07.2023 04:38

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Noch immer sind längst nicht alle Schäden im Gebiet des Wupperverbands beseitigt – auch bei uns im Bergischen gibt es noch viele ToDos. Der Wiederaufbauplan ist dabei eng mit dem Zukunftsprogramm Hochwasserschutz verzahnt, das sieht auch viele Projekte im Bergischen vor: Unter anderem ein neues Hochwasser-Rückhaltebecken im Leichlinger Diepental. Außerdem soll zwischen Marienheide und Wipperfürth auf 11 Kilometern die Aue reaktiviert werden, auch um der Wupper mehr Raum zu geben. Insgesamt hatte es im Verbandsgebiet deutlich mehr als 900 Schäden durch die Flut gegeben – rund 800 davon sind mittlerweile abgearbeitet. Eines der größten war die Öl-Unfall in der Wuppertalsperre. Hier waren 150.000 Liter Schadstoffe eingelaufen.

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