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Wupperverband zieht positive Bilanz
© Wupperverband
Blick vom Staudamm der Großen Dhünn-Talsperre in Richtung Tosbecken und Unterlauf der Dhünn
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Wupperverband zieht positive Bilanz

Trockenheit, Hochwasserschutz und der Ukraine-Krieg und seine Folgen. Diese Themen haben in diesem Jahr auch den Wupperverband beschäftigt. Er hat bei der jüngsten Verbandsversammlung jetzt Bilanz gezogen und die fällt trotz der großen Herausforderungen positiv aus.

Veröffentlicht: Freitag, 09.12.2022 14:48

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Vor allem beim Thema Hochwasserschutz hat sich viel getan. Mit seinem „Zukunftsprogramm Hochwasser“ will sich der Verband an Starkregen und Co anpassen – mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen, von denen viele auch bei uns im Bergischen schon angelaufen sind: So wird zum Beispiel gerade ein neues Hochwasser-Rückhaltebecken im Leichlinger Diepental geplant. Außerdem soll zwischen Marienheide und Wipperfürth auf 11 Kilometern die Aue reaktiviert werden – auch um der Wupper mehr Raum zu geben.

Die Machbarkeitsstudie wird gerade erstellt. Um im Ernstfall besser reagieren zu können, hat der Verband außerdem für jede Kommune einen Hochwasser-Meldepass vorbereitet. Und es werden 40 zusätzliche Pegel gebaut.

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