Nachrichten / Bergisches

Bergisches Land Polizei zieht oft die Schusswaffe

Im letzten Jahr hat die Polizei bei uns im Bergischen rund 140 Mal im Einsatz die Schusswaffe ziehen müssen. Dabei mussten die Beamten im Oberbergischen häufiger zur Waffe greifen als die Rheinberger Kollegen - rund 110 Mal.


http://www.radioberg.de/berg/rb/1540019/news/bergisches

In allen Fällen haben die Beamten in Oberberg die Schüsse auf Tiere abgefeuert. Im Oberbergischen hat es allein im letzten Jahr rund 1100 Wildunfälle gegeben, sagt die Polizei. Bei jedem zehnten Unfall mussten Beamte die Tiere von ihrem Leid erlösen und sie erschießen.

 

Auch im Rheinisch-Bergischen haben Beamte 30 Tiere nach Unfällen erschossen. Nur in einem Fall mussten die Beamten ihre Waffe gegen einen Menschen richten: In Wermelskirchen hatte vor einem Jahr ein junger Mann gedroht, mit einer Waffe Menschen zu erschießen. Die Polizei hatte ihn letztendlich mit einem Schuss außer Gefecht setzen müssen - der Mann hat seine Schussverletzung aber überlebt.

 

Zum Vergleich: Die Polizei in Köln hat in 2018 nur 22 Mal die Schusswaffe ziehen müssen. (10.01.2019)


 


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