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Homeschooling in Coronazeiten
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Bergisches Land: Regeln für Schulen und Kitas jetzt klar

Wie geht es mit den Schulen und den Kitas im Rheinisch-Bergischen ab Montag weiter? Inzwischen ist klar: anders als im Oberbergischen geht es – unter Hygienebedingungen wie 2x wöchentlich testen - zurück in den Wechselunterricht. Kitas bleiben im eingeschränkten Regelbetrieb. Das hat das Land und danach auch der Kreis inzwischen mitgeteilt.

Veröffentlicht: Samstag, 24.04.2021 05:57

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Der Rheinisch-Bergische Kreis liegt mit einer Inzidenz von 138 unter dem kritischen Inzidenz-Schwellenwert von 165, ab dem Wechselunterricht und eine sogenannte bedarfsorientierte Notbetreuung in den Kitas gelten würde. Im Oberbergischen sieht das anders aus: weil die Inzidenz mit knapp 262 über der kritischen 165er-Marke liegt, bleiben die Schulen im Distanzunterricht. Die einzige Ausnahme sind Abschlussklassen. Eltern von Kita-Kindern müssen schriftlich erklären, dass sie keine andere Möglichkeit haben, ihr Kind betreuen zu lassen. Im Oberbergischen gilt mit der aktuellen Inzidenz von über 150 auch: Shoppen ist weiter nur noch als „Click & Collect“ erlaubt, im Rheinisch-Bergischen dürfen Geschäfte seit heute wieder öffnen - sprich „Click& Meet&Test" ist möglich, also Shoppen geht ab sofort wieder mit Termin und tagesaktuellem negativem Corona-Test.


Weitere Infos zu allen Corona-Regeln der Bundesnotbremse im Detail findet ihr auch auf der Seite des Landes. Infos des Landeschulministeriums gibt es auch hier.

Alle aktuell gültigen Regeln fürs Rheinisch-Bergische findet ihr hier.

Den Überblick über die Regelungen im Oberbergischen gibt es hier.


Die Maßnahmen in den Kreisen können sich innerhalb weniger Tage ändern: liegt die Inzidenz fünf Werktage in Folge unter einem Grenzwert, werden die Beschränkungen wieder aufgehoben. Liegt die Inzidenz drei Tage hintereinander über einem Grenzwert gelten die schärferen Maßnahmen.  


(Stand: 24.04.2021)

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