Ausmisten kann glücklich machen

Das Jahr ist noch ganz jung und viele wollen diesen Schwung und die Motivation des neuen Jahres mitnehmen und räumen zu Hause gleich mal kräftig auf. Doch nicht immer gelingt es, oft fehlt es an Motivation. Wir haben ein paar Tipps gefunden, die vielleicht auch die größeren Aufräum-Muffel unter uns motivieren können:

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Tipp eins zum starten: Jeden Tag ein bisschen aufräumen. Nicht direkt mit dem ganzen Haus oder der gesamten Wohnung anfangen, sondern sich in kleinen Teilschritten vorwärts arbeiten. Zu diesen kleinen Schritten lässt sich der innere Schweinehund nämlich viel leichter überreden, als zu dem großen Putztag mit einer ewig langen To-Do-Liste. Wenn man erstmal einen Anfang gefunden hat, kommt man viel leichter in Schwung.


Teilerfolge sind wichtig

Nach Möglichkeit sollte man jetzt noch dort anfangen, wo man die Erfolge schnell sehen kann. Also wer gerne die Krimskramsschublade aufräumt, kann damit anfangen, wer lieber CD´s sortiert macht eben das. Und dann nimmt man diese Anfangsenergie und arbeitet sich Schritt für Schritt durch die gesamte Wohnung, bis man vielleicht beim Keller angekommen ist.

Inspiration holen

Wem es hilft, der kann sich im Internet auch Bilder von aufgeräumten Küchenschränken, Garagen und sauberen Kellern ansehen. Dann überlegt ihr euch, ob ihr das auch haben möchtet und nehmt die Bilder als Inspiration. Und dann gibt es noch die Variante, die genau das gegenteil macht und eher wie eine Schocktherapie wirkt: Macht einfach Fotos von den Schmuddelecken in eurer Wohnung oder vom Dachboden, Keller, Kleiderschrank, Kinderzimmer etc. Manchmal hilft die Distanz eines Bildes, um das Chaos wirklich zu sehen. Und wenn man sich das Chaos erstmal so richtig vor Augen geführt hat, kann man es auch gezielt beseitigen.

© Radio Berg
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