Kürten: ISEK wird nicht weiterverfolgt
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.03.2026 14:46
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept in Kürten ist vom Tisch: In einer Sondersitzung des Planungs-und Infrastrukturausschusses hat sich die Mehrheit der Politik dafür ausgesprochen, es nicht weiterzuverfolgen. Das hat uns Bürgermeister Mario Bredow bestätigt. Grund: Die Kosten sind zu hoch. 1,8 Millionen Euro hätte die Gemeinde selber zahlen müssen.

Die Politik hat mit der Entscheidung die Reißleine gezogen und das Groß-Projekt begraben. In den letzten Monaten hatte es immer wieder Diskussionen gegeben, ob das Projekt rund um die Neugestaltung des Ortskerns weitergeführt werden soll, da es insgesamt zu teuer erschien.
Bürgermeister Bredow sagt jetzt, trotzdem sollen einzelne Maßnahmen realisiert werden – aber mit anderen Fördermöglichkeiten. Dazu gehört auch die Neugestaltung des Karlheinz-Stockhausen-Platzes zu einem Veranstaltungsort. Auch an einer Neugestaltung des Schulaußengeländes soll festgehalten werden.


