Oberberg: Immobilienpreise steigen weiter

Steigende Preise aber weniger Umsätze. So lässt sich das erste Halbjahr des Jahres auf dem oberbergischen Immobilienmarkt zusammenfassen. Die Preise für Bauland, neue Eigentumswohnungen und freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser sind erneut gestiegen. Das ergibt sich aus dem aktuellsten Bericht des Gutachterausschusses. 

Der Bericht zeigt deutlich: Auch in Oberberg muss man für Wohneigentum immer tiefer in die Tasche greifen: 3.700 Euro kostet der Quadratmeter bei einer neuen Eigentumswohnung im Schnitt – satte zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wer selbst bauen will, muss auch mehr ausgeben: Ein durchschnittlicher Bauplatz kostet bis zu 125.000 Euro – er ist dann rund 740 Quadratmeter groß. Die Preise für freistehende Ein- oder Zweifamilienhäuser sind zwar insgesamt leicht gestiegen, je nachdem wo man kauft, ist es aber auch günstiger geworden: Im Norden sind die Preise gesunken – im Süden dagegen gestiegen: hier wird etwas mehr als eine Viertelmillion Euro fällig.

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