Statistik: So viel arbeiten Menschen im Bergischen

1.319 Stunden - so viel hat jeder Oberberger im Schnitt im Jahr 2024 gearbeitet. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Landesstatistiker. Im NRW-weiten Vergleich reicht das für Platz 19.

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Das Rheinisch-Bergische landet mit 1.286 Stunden auf einem der letzten Plätze im Ranking. Absoluter Spitzenreiter darin ist Düsseldorf - hier wurde zusammengenommen nochmal zweieinhalb Tage mehr gearbeitet als im Oberbergischen.

Im Vergleich zum Vorjahr und auch zum Vor-Corona-Jahr 2019 ist die Zahl der Arbeitsstunden in beiden Kreisen weiter gesunken - wie auch NRW-weit. Der Unterschied zwischen Rhein- und Oberberg erklärt sich durch die unterschiedliche Ausrichtung der Kreise: Im dienstleistungs-orientierten Rhein-Berg arbeiten mehr Teilzeitkräfte als im industriegeprägten Oberberg.

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