
Eine Unfallkommission hatte sich die Unfallstelle genauer angeschaut und entschieden, wie es weitergehen soll.
Fest steht: In Zukunft dürfte auf dem Streckenabschnitt deutlich häufiger geblitzt werden. Denn Messungen haben ergeben, dass jeder zehnte Autofahrer hier mit mehr als 10 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war. Außerdem gilt an der Unfallstelle auch noch mindestens bis Ende des Monats Tempo 30 und die "Achtung Fußgänger"-Schilder bleiben vorerst stehen.
Bei dem Unfall letzten Monat verunglückte ein 16-Jähriger mit dem Auto seiner Eltern. Bis auf den Jungen starben alle vier jugendlichen Beifahrer bei dem Unfall.
Wie es genau dazu kommen konnte, ist auch weiterhin Teil der Ermittlungen. Die Ergebnisse der Handy-und Fahrzeugdaten sowie Ergebnisse des Bluttests sind noch nicht veröffentlicht.