Wupperverband geht weitere Projekte an

Die Wupper und ihre Nebenbäche bei uns im Bergischen sollen natürlicher gestaltet werden. Daran arbeitet der Wupperverband auch in 2026 weiter. Diese Bereiche als Lebensraum für Tiere und Pflanzen weiterzuentwickeln sei eine Kernaufgabe, sagt der Verband.

© Wupperverband

Vor allem in Wipperfürth stehen im Sommer zwei Projekte an. An der oberen Wupper - der Wipper - soll in den Orten Egerpohl und Böswipper gearbeitet werden: Die Wipper soll in diesem Bereich verbreitert und die Struktur verbessert werden. Das dient der Renaturierung und verbessert die Biodiversität durch neue Lebensräume. Außerdem sollen im Sommer neue Bäume gepflanzt werden, die der Wipper Schatten spenden, so der Plan des Wupperverbandes.

Auch an der Bevertalsperre sind Bauprojekte in der Pipeline: Zum einen soll die Entwässerung an der Luftseite des Staudamms optimiert werden - Baubeginn ist auch diesen Sommer. Gleichzeitig wird dieses Jahr auch mit dem Bau des neuen Betriebsgebäudes an der Bever begonnen.

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