Zwei Bergische bei "The Biggest Loser"

Tülay aus Gummersbach (127 Kilogramm) und Joell aus Bergneustadt (174 Kilogramm) nehmen bei SAT1 ab. Hoffentlich.

© SAT.1/Arya Shirazi

"Du willst unbedingt in dieses Camp, jetzt gibst du 120 Prozent"

... sagt Tülay (25) vor ihrer ersten Challenge, die sie ins Camp auf Naxos bringt.„Ich bin verzweifelt und bekomme es alleine nicht hin, das Gewicht zu reduzieren. So kann es nicht weitergehen. Ich möchte nicht, dass sich meine Familie Sorgen um mich machen muss oder dass ich irgendwann ein Pflegefall werde.“ Ihr Zielgewicht? 60 Kilo. Sie will sich sozusagen halbieren.

„Ich spiele seit über zwölf Jahren im DJK Gummersbach Fußball. Seit fast zehn Jahren bin ich Schiedsrichterin. Ich habe mich vom Fußball zurückgezogen, weil ich mit mir selbst unzufrieden bin und nicht mithalten kann. Der Fußball macht mir in diesem Zustand keinen Spaß und ich passe nicht mehr in unser Trikot. Mein großer Traum ist es, unbekümmert Fußball zu spielen.“

"Das ganze Leben ist eine Diät"

... sagt Joell (23). Er hat schon unzählige Diäten probiert und weiß: Wenn es mit SAT1 klappt, geht es danach weiter. "Sonst wird es irgendwann wieder darauf hinauslaufen, dass man wieder zunimmt."

Die Sendung, sagt Joell, gibt ihm die Möglichkeit, auf eine Art und Weise abzunehmen, die er zuhause nicht schafft. "Man kann sich komplett auf sich selbst konzentrieren und kann gleichzeitig mit einer Gruppe trainieren, die genau das gleiche Ziel hat.“ Sein Zielgewicht: 120 Kilo. „Ich bin seit sechs Jahren im Motorsport aktiv, aber leider nur in der Boxengasse. Mein Wunsch wäre es, in einen Rennwagen zu passen und diesen selbst zu fahren. Das Höchstgewicht hierfür sind 120 Kilo.

Tülay und Joell sprechen bei Radio Berg über Übergewicht, Diäten und Erfolgsrezepte!

"The Biggest Loser" Start am 5. Januar 2020, um 16:30 Uhr in SAT.1 und danach immer sonntags, um 17:30 Uhr in SAT.1

Kontakt zu Tülay

Kontakt zu Joell

Joell und Tülay bei Radio Berg© Radio Berg
Joell und Tülay bei Radio Berg
© Radio Berg
© Radio Berg
© Radio Berg
© Radio Berg
© Radio Berg
© Radio Berg