Lage bei den bergischen Tafeln hat sich verbessert

Viele Tafeln im Bergischen haben Grund zur Freude: Trotz nach wie vor großer Nachfrage sind sie finanziell, personell und auch mit Blick auf die Lebensmittelspenden gut aufgestellt. Besonders für die Tafel Oberberg Süd hat sich die Lage deutlich verbessert.

Im September war bekannt geworden, dass die Tafel ein jährliches Defizit von 20.000 Euro macht. Dieses Finanzloch ist jetzt gestopft: Reichshof und Waldbröl haben zugesagt die Tafel mit 5.000 Euro zu unterstützen – auch die anderen Kommunen im Einzugsgebiet haben ihre Bereitschaft dazu signalisiert. Die Tafel in Gummersbach konnte das 120.000 Euro große Loch für die ungeplante Sanierung ihres Gebäudes und das neue Kühlfahrzeug mit Spenden schließen. Trotzdem gibt es hier auch Grund zur Sorge: es kommt kaum Nachwuchs an Ehrenamtlern nach und die Arbeit nimmt immer mehr zu. Aktuell gilt ein Aufnahmestopp bis Ende Januar. Insgesamt werden aktuell mehr als 1.600 Personen regelmäßig von der Tafel Oberberg unterstützt. 




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