Bergische Gastronomie hat immer noch zu kämpfen
Veröffentlicht: Montag, 10.03.2025 15:35
Die Gastronomie bei uns im Bergischen hat immer noch massive Probleme: Fünf Jahre nach Corona liegt der Umsatz immer noch unter dem Niveau von vor der Pandemie, sagt der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA fürs Bergische. Grund für die schlechteren Zahlen sind weiter zu hohe Kosten - für Waren, Energie und auch Personal.

Nach Corona wollte die Gastro im Bergischen eigentlich wieder durchstarten - und dann kam der Ukraine-Krieg und hat alles verteuert, sagt der Dehoga. Wegen der hohen Kosten musste die Gastro ihre Preise anpassen - die Folge: Es kommen weniger Gäste.
Auch die Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes hat dazu geführt, dass die Preise in den Restaurants und Kneipen im Bergischen nochmal angezogen haben - viele Gäste wollen und können das nicht mehr bezahlen. Der Verband fordert daher nochmals bessere Rahmenbedingungen für die Gastro - damit sie zukunftsfähig bleibt. Dazu gehöre auch, dass der Mehrwertsteuersatz wieder gesenkt und Bürokratie abgebaut wird.